BET Awards zu Ehren von Chance the Rapper, Neuauflage

Chance the Rapper tritt 2016 bei Chance the Rapper

Chance, dass der Rapper letztes Jahr im Grant Park aufgetreten ist. | Foto der Sun-Times-Datei

Chicagos Chance the Rapper wird bei den BET Awards 2017 mit dem Humanitären des Jahres ausgezeichnet, teilte der Kabelsender am Dienstag mit. Die Preisverleihung wird am 25. Juni live auf BET übertragen.

Eine besondere Ehrung bei der Preisverleihung wird auch New Edition zuteil, der 1980er-R&B-Gruppe mit Bobby Brown, Ralph Tresvant, Ronnie DeVoe, Ricky Bell, Michael Bivins und Johnny Gill. Die Gruppe erhält den Lifetime Achievement Award von BET.



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Chance the Rapper spendet an 12 weitere Schulen; Bullen kassieren 1 Million US-Dollar

Der Singer-Songwriter Chance the Rapper wird für seine philanthropische Arbeit geehrt, insbesondere dafür, dass er seine musikalische Plattform konsequent nutzt, um eine Reihe wirkungsvoller pädagogischer, sozialer und politischer Initiativen zu unterstützen. Dazu gehört die My Brother’s Keeper Challenge, eine Initiative der Bundesregierung zur Förderung des Eingreifens bürgerlicher Führungspersönlichkeiten in das Leben junger farbiger Männer – um deren einzigartige Herausforderungen anzugehen und Rassengerechtigkeit zu fördern.

Der Sänger hat kürzlich sein Engagement für die Chicago Public Schools unter Beweis gestellt, indem er 1 Million US-Dollar gespendet hat, um das knappe Schulsystem zu unterstützen, und 10.000 US-Dollar für jede 100.000 US-Dollar an zusätzlich gesammelten Mitteln zugesagt hat.

Um vollständige Informationen zu den BET Awards zu erhalten, die von Saturday Night Live-Star Leslie Jones veranstaltet werden, einschließlich der vollständigen Liste der Nominierten, klicken Sie auf Hier .

Musikgruppe New Edition 1997: Ralph Tresvant (hintere Reihe, von links), Ronnie DeVoe und Johnny Gill. Michael Bivins (vordere Reihe, von links), Bobby Brown und Ricky Bell. | GNS-Dateifoto/William Hames

Musikgruppe New Edition 1997: Ralph Tresvant (hintere Reihe, von links), Ronnie DeVoe und Johnny Gill. Michael Bivins (vordere Reihe, von links), Bobby Brown und Ricky Bell. | GNS-Dateifoto/William Hames